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Ein Bart ist in der heutigen Zeit ein Symbol von Sexyness, Männer mit Vollbart sind wieder voll im Kommen. Nicht selten tragen inzwischen auch Models auf dem Laufsteck eine angemessene Gesichtsbehaarung. Ein Bart ist inzwischen nichts mehr, was aufgrund von Faulheit der Männer heranwachsen gelassen wird. Wir haben uns einmal intensiv mit dem Thema Bartwuchs beschäftigt, wie man den Bartwuchs anregen kann und vor allem, ob es irgendwelche Hausmittelchen oder andere Möglichkeiten gibt, ihn schneller wachsen zu lassen. Von diesen Erfahrungen möchten wir nachfolgend erzählen.

Bartwuchs anregen – Funktioniert das überhaupt?

Bartwuchs fördernUm zu ermitteln, ob man den Bartwuchs anregen kann, empfiehlt es sich, sich zunächst einmal damit zu beschäftigen, wie es überhaupt zum Bartwuchs kommt. Normalerweise tritt der Bartwuchs beim Mann innerhalb der Pubertät auf, denn er ist ein Geschlechtsmerkmal des Mannes. Der Bartwuchs wird durch das Hormon Testosteron angeregt. Den ersten Bartwuchs können Männer im Alter zwischen 14 und 18 Jahren erkennen. Zuerst zeigt sich der Bart in Form eines weichen Flaums und wird dann mit der Zeit etwas härter. Die Haare, die dem Mann dann aus dem Gesicht sprießen, sind sehr hart und meistens kurz. Zunächst beginnt der Wuchs auf der Oberlippe, und geht dann über zu den Ohren und hinunter zum Kinn. Schließlich folgt auch der Hals. Erst wenn das Haar sich im gesamten Gesicht ausgebreitet hat, unterhalb der Nase, spricht man von einem richtigen Bartwuchs. Ob sich dieser Bartwuchs anregen lässt, darüber scheiden sich die Geister. Gewöhnlich ist es jedoch so, dass der Bartwuchs genetisch bedingt ist. Trotzdem gibt es ein paar Methoden, die den Bartwuchs anregen können. Dazu gehören hauptsächlich Hausmittel, die unterschiedlicher Art sein können als auch Bartwuchsmittel, die man jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen anwenden sollte. Außerdem spielt auch er eigene Hormonspiegel eine erhebliche Rolle, der im Grunde auch maßgeblich über Erfolg oder Misserfolg des Bartwuchses sein kann. Nachfolgend beleuchten wir die jeweiligen Möglichkeiten und was etwas bringt und was nicht.

Bartwuchsmittel als Lösung zum Bartwuchs anregen

Wir möchten Euch hier unsere Favoriten aktueller Mittel auflisten, die wir auch hier im Blog einmal genauer unter die Lupe genommen haben:

  1. HairoXol
  2. Regaine Männer Schaum
  3. Minoxidil Kirkland
  4. Beard Active
  5. Beard Growth Spray

Seit einigen Jahren sind Bartwuchsmittel das Mittel der Wahl, um den Bartwuchs anregen zu können. Doch welche Mittel helfen wirklich? So genau lässt sich das nicht sagen. Denn jeder Mann ist individuell und der Bartwuchs auch genetisch bedingt. Deshalb ist es auch empfehlenswert, sich bei der Wahl von einem Bartwuchsmittel zunächst einmal über alles zu informieren. Ausschlaggebend für den Erfolg sind die Inhaltsstoffe, die man vor dem Kauf eingehend überprüfen sollte. Regulär wird dir doch gesagt, dass der Wirkstoff Minoxidil enthalten sein sollte, um den Bartwuchs anregen zu können. Es gibt heutzutage schon allerhand Bartwuchs Mittel, die diesen Stoff enthalten. Sie sind auch frei verkäuflich in der Apotheke erhältlich, oder sogar im Drogeriemarkt. Allerdings muss man diese auf dem Markt auch erst einmal finden. Von vorne herein lässt sich jedoch auch sagen, dass ein kompletter Bart dadurch nicht wachsen wird. Es geht hierbei hauptsächlich um die Beseitigung von unerwünschter Bartlücken, die häufig das Alter mit sich bringt. Mithilfe solcher Mittel sieht ein Bart wieder gepflegter und vor allem männlicher aus. Häufig sind die Ursachen für den geringen Bartwuchs jedoch an anderer Stelle zu finden. Zudem es auch immer empfehlenswert ist, sich zunächst über die Bartwuchsmittel zu informieren und den Preis abzuchecken. Denn wie viele andere Mittel sind auch Bartwuchsmittel nicht unbedingt günstig erhältlich. Ob sich hierbei der Aufwand letzten Endes lohnt, muss somit jeder selbst entscheiden. Zudem man dies auch von seinem eigenen Budget abhängig machen muss. Die meisten Mittel werden auf den Bart aufgetragen und in die Haare eingearbeitet, beziehungsweise in die Haut. Auf diese Weise dringen die Stoffe unter die Haut und beeinflussen somit die Qualität der Haarwurzeln und somit auch den Wuchs. Auf diese Weise lässt sich zumindest die eine oder andere Lücke schließen, auch wenn es immer erforderlich sein wird, das Mittel kontinuierlich anzuwenden, um einen anhaltenden Effekt zu erzielen. Dies ist bei der Behandlung sehr wichtig, was häufig jedoch nicht beachtet wird. Wird die Behandlung unterbrochen, stellt sich wieder das typische Wachstum der Haare ein und man muss leider wieder mit Lücken rechnen. Daher ist die Behandlung mit Haarwuchsmitteln für den Bart sehr kostspielig und sollte wohlüberlegt sein.

Sollte ich einen Arzt befragen bei wenig Bartwuchs?

Ein zu geringer Bartwuchs hängt normalerweise mit einem sehr niedrigen Testosteronspiegel zusammen. In diesem Fall hilft es zwar, einen Arzt zu befragen, doch dieser wird wenig daran ändern können. Es wäre jedoch empfehlenswert, einen Arzt aufzusuchen, sofern sich die Symptome wie Antriebslosigkeit Lustlosigkeit fehlende Energie und Kraft sowie Probleme mit der Libido ergeben. Was man unternehmen kann, ist beispielsweise eine Hormonanalyse. In dem Ergebnis wird meistens abgezeichnet, ob das männliche Hormon Testosteron zu gering vertreten ist und dann möglicherweise mittels Medikamenten nachhelfen. Allerdings sollte eine Hormontherapie immer unter der Aufsicht eines Arztes unternommen werden. Ein Eingriff auf eigene Faust ist ohnehin nicht empfehlenswert, da Testosterongaben im Körper einiges anrichten können, was wiederum zu unerwünschten Nebenwirkungen führt, oder eventuell sogar zu Zuständen, die zu schlimmerem führen können. Sollte diese Möglichkeit also wirklich gewünscht sein – Unbedingt einen Arzt befragen!

Woran erkenne ich normalen Bartwuchs?

Der Bartwuchs beginnt, wie bereits geschrieben, in der Pubertät, ergo im Alter zwischen 14 und 18 Jahren. Ein normaler Bartwuchs zeigt sich, indem er in sämtlichen Partien des Gesichtes unterhalb der Nase wächst. Da das Hormonniveau mit der Zeit noch etwas steigt, wächst der Bart mit der Zeit auch schneller. Ein normaler Bartwuchs verzeichnet in der Woche etwa einen Wuchs von 2,8 mm. Die Haare sind normalerweise nicht wie ein Flaum, sondern hart und fest. Bemerkt man dass der Bartwuchs unter diesem Durchschnitt ist, kann man dies trotzdem noch als normalen Bartwuchs bezeichnen, sofern die Haare der beschriebenen Qualität entsprechen. Es gibt jedoch Männer, bei denen nie ein richtiger Bart wächst. Häufig ist die genetische Veranlagung, oder aber ein zu geringer Testosteronspiegel verantwortlich. Allerdings gibt es noch andere Ursachen, beispielsweise einen Mangel, an dem man zunächst arbeiten muss, beziehungsweise kann, indem man Mineralstoffe und Vitamine zuführt, oder einfach ein paar Hausmittel anwendet, die hilfreich sind und die wir weiter unten beschreiben werden.

Welcher Bartwuchs passt zu meinem Gesicht?

Bartwuchs anregenEin Bart kann in unterschiedlichen Formen wachsen gelassen als auch getrimmt werden. Die vielen Variationen haben sich im Lauf der Zeit ergeben und sind auch häufig von der Kultur, manchmal sogar vom Glauben abhängig. In der heutigen Zeit unterscheidet man jedoch zwischen unterschiedlichen Bartformen, die klar bezeichnet werden. Hier eine kleine Liste mit Namen und den jeweiligen Beschreibungen, sofern dies anhand des Namens nicht klar ersichtlich ist:

  • Backenbart
  • Dreitagebart
  • Goatee: Kinnbart, den man auch als Ziegenbart bezeichnet
  • Henriquatre: Ein Bart, der rund um den Mund verläuft
  • Kinnbart
  • Knebelbart: Die Verbindung zwischen Oberlippe und Kinnbart wird ausrasiert
  • Koteletten
  • Mongolenbart: Schnauzbart, der bis zum Rand des Unterkiefers wachsen gelassen wird
  • Schifferfräse: Vollbart ohne Oberlippenbehaarung
  • Schnurrbart
  • Soulpatch: Ein Bart, der unterhalb der Unterlippe wachsen gelassen wird
  • Vollbart

Diese unterschiedlichen Arten sehen an jedem anders aus. Nur weil man einen bestimmten Bart gut findet, heißt dies jedoch nicht unbedingt, dass er einem auch wirklich steht. Hier empfiehlt es sich, es einfach auszuprobieren. Eine pauschale Empfehlung für einen bestimmten Bartwuchs gibt es nicht. Im Augenblick sieht man es sehr häufig, dass beispielsweise der Vollbart oder etwaige Abwandlungen sehr im Kommen sind und beliebt bei Männern sind. Allerdings steht dieser nicht unbedingt jedem. Zudem dieser dann auch entsprechend gepflegt sein sollte, um auch entsprechend etwas her zu machen. Schnurrbärte hingegen, oder generell bei Oberlippenbärten, sind die Meinungen sehr unterschiedlich. Es gibt viele Männer die ihn tragen, weil sie ihn seit Jahren tragen, andere wiederum sträuben sich dagegen, ihn wachsen zu lassen. Ausschlaggebend ist häufig auch die Kopfform, wenn es darum geht, ob jemandem ein Bart steht, oder nicht. Um den Bart in Form zu halten, sollte man das Rasieren jedoch nicht komplett sein lassen. Es empfiehlt sich, eine angemessene Rasur zu nutzen, um die Haare zu stutzen, sie in Form zu bringen und einen Barttrimmer zu verwenden, um die Haare zu kürzen. Häufig sind diesen Geräten unterschiedliche Aufsätze beigelegt, mit denen sich das Gesichtshaar optimal schneiden und in Form bringen lassen kann. Eine gewisse und vor allem regelmäßige Form der Bartpflege ist unerlässlich und auch wünschenswert, um einen gepflegten Eindruck zu hinterlassen.

Auch lässt sich sagen, dass die Bartform, die zu einem passt, auch immer eine Frage der aktuellen Mode ist. In der aktuellen Zeit sind beispielsweise Vollbärte im Kommen, in den 1970ern war ein Oberlippenbart oder Kotletten unheimlich angesagt. Es hängt also auch immer ein wenig von der Zeit ab, was wirklich angesagt ist und was nicht. Dabei ist es dann häufig nicht einmal eine Frage, was einem wirklich steht. Es wird eben das wachsen gelassen, was gerade in Mode ist und was anderen Menschen gefällt.

Stehen Frauen auf mehr Bartwuchs?

Die Meinungen der Frauen sind sehr unterschiedlich und drehen sich auch mal wie ein Fähnlein im Winde. Es gab Zeiten, in denen ein nacktes Gesicht wünschenswert war, weil der Geliebte ja ’sticht‘. Andere wiederum fanden Bärte ekelerregend, sagten ihm nach, es verfinge sich dort das Essen der letzten drei Tage und ein Mann mit Bart sei einfach nur faul und ungepflegt. Heutzutage ist dies jedoch kein Argument mehr. Männer mit Bärten sind sexy und werden von Frauen als anziehend und teilweise auch als sexuell anregend empfunden. Sie wirken männlich und hinterlassen einen entsprechenden Eindruck bei Frauen. Allerdings gibt es auch heute noch jene, die Männer mit Bärten nicht unbedingt anziehend finden. Im Grunde ist es bei Männern mit Bärten so, wie mit allem im Leben: Sie sind Geschmacksache! Es gibt Frauen, die total darauf abfahren und wiederum andere, die sich einen glatt rasierten Freund wünschen, der ein weiches Gesicht hat, in dem nichts sticht. Daher lässt sich diese Frage nicht unbedingt pauschal beantworten.

Nahrungsergänzung und Vitamine können helfen

Bei zu wenig Testosteron muss nicht unbedingt immer eine Hormontherapie angewandt werden. Häufig geht es auch etwas anders. Beispielsweise sollte man sich in erster Linie den eigenen Lebenswandel ansehen und schauen, ob es dort Faktoren gibt, die den Bartwuchs immens einschränken können. Sollte dies der Fall sein, gilt es, etwas daran zu ändern, um dem Körper wieder Gelegenheit zu geben, alle normalen Botenstoffe und etwaige Hilfsstoffe zu produzieren, um den Bartwuchs anregen zu können. Eine Alternative, um etwaige Defizite auszugleichen, sind beispielsweise Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine, die dabei helfen könnten, den Bartwuchs ein wenig auf die Sprünge zu helfen. So sind beispielsweise Vitamintabletten erhältlich, die den Körper mit den nötigen Elementen versorgen, die er braucht. Allerdings sollten diese beispielsweise keine ausgewogene Ernährung ersetzen. Es gilt also zunächst immer, sein eigenes Leben zu hinterfragen und dort nach den Ursachen zu suchen. Ist der Hormonspiegel jedoch ein wenig zu gering, kann dies bereits der Auslöser dafür sein, dass der eigene Bartwuchs nicht so optimal ist. Eine Hormontherapie ist jedoch trotzdem nicht unbedingt immer zu empfehlen. Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel sind in den meisten Fällen harmlos, weswegen man sie auch ohne Bedenken anwenden kann.

Hausmittel zum Bartwuchs anregen

Es gibt unterschiedliche Hausmittel, die man ohne weiteres anwenden kann, um den Bartwuchs anregen zu können. Viele Tipps führen auch tatsächlich dazu, dass der Bartwuchs angeregt wird. Wirkliche Studien gibt es hierzu war nicht, aber auch keine Nebenwirkungen, die man beachten müsste. Hier ein paar Tipps, die man ohne Probleme anwenden kann:

  1. Erhöhung des Testosteronspiegels: Steigt der Testosteronspiegel, wächst auch der Bart besser. Das bedeutet, man nimmt mehr Proteine auf. So baut man nicht nur Körperfett ab, sondern verschafft sich zugleich auch ein paar männliche Hormone mehr. Krafttraining ist ebenfalls hilfreich, mit dem man den Testosteronspiegel ankurbeln kann. Was ebenfalls den Testosteronspiegel erhöhen kann, ist Liebe… Haben Sie einen Partner, mit dem Sie diese ausleben können? Lust und Sex kann nämlich ebenfalls dazu verhelfen, ein wenig mehr von dem Hormon zu produzieren.
  2. Gesunde Ernährung: Ein guter Bartwuchs lässt sich durch unterschiedliche Lebensmittel immens beeinflussen. Obst und Gemüse sind immens wichtig, ebenso wie Mineralstoffe und Vitamine, die man durch die Nahrung aufnehmen kann.
  3. Vitamine: Klingt einfach, ist es auch. Haare brauchen Vitamine. Dabei ist es egal, ob die auf dem Kopf oder die im Gesicht gemeint sind. Haare werden immens beeinflusst vom Vitamin B7 oder wasserlöslichen Vitaminen aus dem B-Komplex. Wer sie regelmäßig einnimmt, sollte damit rechnen, dass sich der Bartwuchs schnell verbessert. Es gibt allerdings unterschiedliche Kapseln, deren Qualität variiert. Hier ist eine Vorabinformation empfehlenswert, um die richtige zu finden.
  4. Kieselerde: Frauen nehmen sie häufig als Kapseln, wenn sie Probleme mit den Haaren oder Fingernägeln haben. Doch Männern hilft Kieselerde genauso gut. Es gibt hierzu keinerlei Studien, aber Männer können den Wuchs ihrer Barthaare mit Kieselerde beeinflussen. Auch hierfür gibt es entsprechende Kapseln.
  5. Essen Sie mehr Knoblauch und Senf: Diese beiden Stoffe beeinflussen die Schutzfunktion der Haut. Sehr hilfreich wenn beispielsweise der Bart einige kahle Stellen aufweist. Das Problem bei Knoblauch ist allerdings der Geruch, den man gezwungenermaßen seiner Umgebung damit antut. Trotzdem wäre es eventuell empfehlenswert, das einfach mal auszuprobieren. Aufhören kann man noch immer.
  6. Kräuteröle anwenden: Wer Kräuteröle anwendet, regt die Durchblutung der Haut an, was ebenfalls wichtig ist, um einen ausgewogenen Bartwuchs zu erzielen.

All diese Möglichkeiten sind relativ leicht anzuwenden und in den Tagesablauf einzubinden. Wer wirklich einen vollen Bart erzielen möchte, der sollte sie nicht unversucht lassen. Zudem es bei allen Möglichkeiten keinerlei Nebenwirkungen gibt, auf die man sich einlassen muss (den Knoblauchgeruch einmal abgesehen…).

Kann ich meinen Bartwuchs anregen durch Rasieren?

Früher wurde immer gesagt, dass man den Bartwuchs in jedem Fall anregen kann, indem man sich regelmäßig und möglichst oft rasiert. Diesen Tipp beherzigen die meisten pubertären Jungs im Jugendalter, da sie möglichst schnell Haare im Gesicht haben wollen. Doch stimmt das auch wirklich? Inzwischen ist es mehr oder weniger bewiesen, dass es ein Gerücht ist, welches immer wieder in Umlauf gerät. Eine Rasur regt den Bartwuchs nicht an. Wenn ein Barthaar an einer dicken Stelle abgeschnitten wird, verstärkt sich dadurch nur die Erscheinung, nicht aber seine Menge. Das Gerücht kommt auch in der heutigen Zeit immer wieder durch und macht die Runde. Rasieren ist jedoch absolut ineffektiv, wenn es darum geht, den Bart voller und besser sprießen zu lassen. In dem Fall sind Hausmittel wirklich erfolgreicher, wenn man nicht sofort zu einem Bartwuchsmittel greifen will (was ohnehin nur ab einem gewissen Alter eventuell empfehlenswert ist).

Ist unregelmäßiger Bartwuchs genetisch bedingt?

Abschließend lässt sich diese Frage mit ‚Ja!‘ beantworten.

Der Bartwuchs hängt mit dem eigenen Testosteronspiegel zusammen und mit den genetischen Voraussetzungen. Sieht sich ein junger Mann seinen Vater und dessen Bartwuchs an, kann er eventuell schon ahnen, wie sein eigener Bart später einmal aussehen kann. Häufig überträgt sich nämlich genau das auf den Sohn. Allerdings sollte man sich hierbei nicht ins Boxhorn jagen lassen. Einige Hausmittel helfen wirklich und sollte der eigene Testosteronspiegel zu niedrig sein, ist noch immer eine Hormontherapie möglich. Sie ist nicht unbedingt erforderlich, auch wenn in der heutigen Zeit ein voller Bart bei Männern sehr sexy sein kann und auch immer moderner wird. Ein Bart ist nicht unbedingt alles. Aber im Zweifelsfall gibt es Mittel und Wege, Lücken im Bart oder den Bartwuchs ein wenig auszugleichen, indem man zu einfachen Mitteln greift, deren Nutzung sich überwiegend auszahlt.